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Zřícenina hradu Vranov - PantheonZřícenina hradu Vranov - Pantheon

Na strmém skalním bradle, které se vypíná vysoko nad Jizerou, byl na počátku 15. století postaven jeden z posledních hradů této oblasti, Vranov - Pantheon. Tvoří jednu z dominant Maloskalska. 

Státní zámek Mnichovo HradištěStátní zámek Mnichovo Hradiště

Původně renesanční zámek, postavený Václavem Budovcem z Budova, po Bílé hoře přešel do vlastnictví Albrechta z Valdštejna.  

Prachovské skályPrachovské skály

Přírodní rezervace Prachovské skály patří k nejznámějším oblastem České republiky a je jednou z nejstarších přírodních rezervací v České republice.

Pohled z KozákovaPohled z Kozákova

Kozákov je se svými 744 m n. m. nejvyšší horou Českého ráje. Na jeho vrcholu se nachází Riegrova turistická chata a kovová věž, jejíž ochoz ve výšce 24 metrů slouží jako rozhledna.

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Gebrochene Talsperre

Isergebirge

Desná v Jizerských horách, 468 41

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Die Talsperre am Fluss Bílá Desná liegt nahe der Gemeinde Desná, in 806 m. ü. M. Ihr Bau wurde im Jahr 1915 beendet, doch gleich im September des nachfolgenden Jahres kam es zum Durchbruch.
 
 

Das hatte katastrophale Folgen, weil die Flutwelle nicht nur riesige materielle Schäden verursachte, sondern auch 65 Menschenleben forderte. Es handelt sich um die Reste der durchgerissenen Talsperre, deren ungeeignete Bautechnologie zur Ursache hatte, dass bei anderen Talsperrenkonstruktionen, die nach 1916 gebaut wurden, die Berechnungen viel genauer durchgeführt wurden. Im Jahr 1996 wurde sie zum Kulturdenkmal erklärt. Vom Staudamm blieben bis heute der Schieberturm, die Staudammreste und ein unterirdischer Stollen, mit dem das Wasser in den benachbarten Becken Souš abgeleitet wurde, erhalten.


Die ‚Gebrochene Talsperre‘ – historische Zusammenhänge

Die Talsperre an der Weißen Desse (heute Gelände der Gebrochenen Talsperre/ Protržená přehrada) wurde zusammen mit der Darretalsperre (Souš) als Teil eines Hochwasserschutzsystems errichtet. Das Projekt, an dem auch Professor Dr. Ing. Otto Intze mitwirkte, entstand auf Initiative der Wassergenossenschaft Dolní Polubný. Ihr Projektant war Ing. Wilhelm Plenkner. Der Bau wurde am 17. Oktober 1911 aufgenommen, zwei Monate später als der Bau der Darretalsperre. Beide Stauwerke wurden durch einen 1104,8 m langen Stollen mit 1‰ Längsgefälle miteinander verbunden. Dieser sollte zur Wasserableitung aus der Talsperre an der Weißen Desse/ Bíla Desná in die Darretalsperre dienen. Die Bauabnahme beider Talsperren erfolgte am gleichen Tag – am 18. November 1915. Genau zehn Monate später brach die Talsperre an der Weißen Desse. Zu diesem Zeitpunkt enthielt sie 290 000 m3 Wasser, d.h. sie war circa zu drei Vierteln gefüllt (ihr Gesamtstauraum sollte 400 000 m3 betragen).

Am 18. 9. 1916 beobachtete man um 15.30 Uhr eine erste Durchsickerung (ein etwa 2 Zentimeter schwaches Rinnsal), um 15.55 Uhr spritzte das Wasser schon stark, um 16.15 h begann das Pflaster an der Wasserseite durchzusacken, um 16.45 h brach es völlig ein. Das Wasser stürzte unkontrolliert durch einen ca. 40 Meter breiten Dammbruch und riss alles mit fort, was ihm im Wege stand. Die Talsperre befindet sich zwar in der Gemarkung der Gemeinde Albrechtice v Jizerských horách, aber besonders katastrophal waren die Folgen auf dem Gebiet des heutigen Desná I.

Geplante technische Daten der Talsperre:

Staudamm: Schüttdamm, an der Basis 54 m breit, Höhe 14,6 m über dem Gelände, 5,2 m Breite in der Krone, mit einer Überhöhung von 1,6 m über dem höchsten Wasserpegel im Staubecken

Gesamtstauraum: 400 000 m³

Hinweis!

Zur Gebrochenen Talsperre besteht strenges Fahrverbot für Kraftfahrzeuge.

Ebenso gilt strenges Park- und Halteverbot in der gesamten I. Schutzzone des Staubeckens Souš (laut „Wasserschutzgesetz“), was gemäß Verkehrsbeschilderung den gesamten Abschnitt zwischen Souš und der Kreuzung mit dem Weg Kasárenská cesta betrifft.

, Autor: Milan Drahoňovský

Technische Denkmäler: Sonstige technische Denkmäler

, Autor: Milan Drahoňovský
, Autor: Milan Drahoňovský
, Autor: Milan Drahoňovský
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